Methoden

Naturheilpraxis Klose

..... Ihr mobiler Heilpraktiker im Nordharz ....

Allergiebehandlung

Faltenunterspritzung

Wundbehandlung

 

 

Pierre Klose - Heilpraktiker

Mobil 0176 60 89 99 83

 

 

Meine Methoden

 

Häufig sind die einfachsten Mittel die wirksamsten. Bei meiner Arbeit habe ich mir daher zum Grundsatz gemacht, immer mit dem unkompliziertesten zu beginnen. Sollte die Wirkung nicht ausreichend sein, bleibt immer die Möglichkeit, etwas anderes zu versuchen.

Dieses Vorgehen schont nicht nur Sie als Patient, sondern auch Ihren Geldbeutel.

 

Hier eine kleine Auswahl der Methoden die ich aufgrund guter Erfahrungen gerne einsetze:

 

 

Eigenblutbehandlung

 

Hierbei wird im wesentlichen körpereigenes Blut dem Patienten an anderer Stelle subkutan oder intramuskulär injiziert. Es handelt sich hierbei um eine unspezifische Reiztherapie, welche den Körper quasi zwingt, sich an unerwarteter Stelle mit dem Inhalt seines Blutes auseinanderzusetzen.

Was einfach klingt, aktiviert im Körper jedoch eine ganze Kaskade von Gegenantworten, die leztendlich eine Gesamtumstimmung im Organismus bewirken.

Eine solche Therapie besteht in der Regel aus 10 bis 15 Sitzungen

 

Anwendung findet sie z.b. bei:

- akuten und chronischen Infektionen

- zur Immunstimulation und Umstimmung

- Allergien

- rheumatischen Prozessen

- Durchblutungsstörungen

 

 

Ableitende Verfahren, auch bekannt als Ausleitung oder Aschner-Verfahren

 

Ihren Ursprung haben diese Methoden in der Humoralpathologie, also dem Vorläufer unserer heutigen Medizin. Vereinfacht gesagt, ging man davon aus, dass das Gleichgewicht der Körpersäfte oder ihre Zusammensetzung gestört seien und deshalb der Ausleitung bedürfen.

Das Konzept der Vier-Säfte-Lehre ist in der damaligen Form wohl als überholt anzusehen.

Lange Zeit waren beispielsweise der Aderlass oder das Setzen von Blutegeln Mittel der Wahl, da sie richtig angewendet hervorragende Ergebnisse erzielen können. Trotz des Aufkommens der modernen Medizin sind sie glücklicherweise nie in Vergessenheit geraten.

 

In Kombination mit modernem Wissen über Anatomie und Physiologie können diese mittelalterlich anmutenden Methoden bei geringem Aufwand gute Dienste leisten.

 

 

Behandlung mit Blutegeln

 

Im Mittelalter war der Blutegel der beste Freund des Arztes. Der Hirudo medicinalis und Hirudo officinalis waren in unseren Breiten in jedem Gewässer anzutreffen. Ihre grosse Nützlichkeit bei der Behandlung war leider auch fast ihr Todesurteil, so daß sie heute in freier Wildbahn fast ausgerottet sind. Zudem benötigen sie relativ sauberes Wasser, was heute ebenfalls eine Seltenheit darstellt.

 

Ich beziehe meine Egel über die Apotheke aus speziellen Zuchtanstalten.

 

Der Biss des Egels bewirkt zweierlei. Einerseits ist er als kleiner Aderlass anzusehen, weil durch den Biss selber und die lange Nachblutungszeit bis 60ml Blut verloren gehen.

Gleichzeitig - und daher die Hautpwirkung – gibt der Egel über Hundert verschiedene Substanzen in die Wunde ab, welche eine Vielzahl an Wirkungen haben. Die Stoffe im Speichel des Egels wirken u.a. gerinnungshemmend, anti-endzündlich, antibiotisch.

Viele Stoffe konnten noch nicht erforscht werden, doch ist es belegt (z.b. durch die Fallstudien des Dr. Aschner) dass der Egelspeichel bei den unterschiedlichsten Erkrankungen Linderung verschafft.

 

Um ein paar Beispiele zu nennen:

 

- Glaukom

- chronische Kopfschmerzen

- klimakterische Beschwerden

- Furunkel, Karbunkel

- Abszesse (hierbei möchte ich besonders auf die guten Erfolge bei rezidivierenden Abszessen hinweisen)

- Thrombosen

- schlecht heilende Wunden

 

Diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen.

 

 

 

Schröpfen

 

Das Schöpfen stellt ein uraltes Naturheilverfahren dar. In der Antike hatte das Schröpfen einen so hohen Stellenwert, daß das Schöpfglas sogar als Symbol der Ärzteschaft galt.

 

Trotz unterschiedlicher gedanklicher Hintergründe und Herangehensweisen entwickelte sich das Schröpfen parallel in unterschiedlichen Kulturen und es wird bis heute angewandt. Mittlerweile existieren eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen, welche die Wirksamkeit belegen.

 

Man unterscheidet im wesentlichen zwischen trockenen und blutigen Schröpfen.

Beim ersteren wird der Schröpfkopf auf die unversehrte Haut aufgesetzt und es kann beispielsweise eine Schröpfkopfmassage durchgeführt werden.

Bei der zweiten Variante wird die Haut vorher etwas angeritzt und es kommt zu einer Art kleinem Aderlass.

Beide Verfahren sind je nach Art, Lokalisation und Intensität weitestgehend schmerzfrei in ihrer Anwendung.